Das projekt

Ein neues Stadtviertel, das nachhaltig, innovativ und vorbildlich ist

Das Gelände „Lentille Terres-Rouges“ im Südosten von Esch-sur-Alzette, zwischen dem Stadtzentrum, der Bahntrasse und der französischen Grenze liegt seit 1977 brach. Das Projekt Rout Lëns, dessen Name „rote Linse“ („lentille rouge“) bedeutet, hat vor, dieser Stahlindustriebrache durch die Umwandlung in ein neues nachhaltiges, innovatives und vorbildliches Stadtviertel neues Leben einzuhauchen.

Lebensqualität als
Priorität

Im Zentrum des neuen Stadtviertels Rout Lëns steht die Lebensqualität seiner Bewohner. Auf einer Fläche von 10,5 ha wird es Folgendes beherbergen: eine Schule, Geschäfte und Dienstleistungen für die Nahversorgung, flexible und innovative Arbeitsbereiche, Wohnungen unterschiedlichster Art, öffentliche Einrichtungen (Kinderbetreuungseinrichtungen für Kleinstkinder (Kinderkrippen) und für ältere Kinder (Maison Relais,...), Freizeiteinrichtungen (Sportplätze, Cafés und Restaurants), öffentliche Bereiche sowie Grünflächen. Um das industrielle Erbe zu respektieren und aufzuwerten, werden mehrere Gebäude, die einen besonderen Wert darstellen, saniert werden.

Die 4 zu meisternden Herausforderungen
für dieses Stadtviertel

Das Projekt Rout Lëns fügt sich in eine langfristige Vision ein, mit der die Entwicklung der sich in einem ständigen Wandel befindenden Lebensweisen sowohl entsprechend den aktuellen Gegebenheiten als auch sogar vorausschauend begleitet werden soll.

01

Der Mensch im Zentrum des Projekts

Entwicklung eines neuen Stadtviertels, das der Lebensqualität und dem Wohlbefinden seiner Bewohner, Anrainer und Nutzer gewidmet ist

02

Umweltschutz

ein umweltfreundlicher Ansatz, der so umfassend wie integriert und ambitioniert ist

03

Schaffung von Verbindungen

Schaffung der fehlenden Verbindung zwischen dem Stadtzentrum, dem Stadtviertel Grenz-Hiehl und Gaalgebierg; Förderung eines lebhaften und geselligen Zusammenlebens im Stadtviertel; Versöhnung von Stadt und Natur

04

Aufwertung des Industrieerbes

Sanierung des besonders bemerkenswerten industriellen Erbes dieses Standorts und dessen Kombination mit einer zeitgenössischen Architektur von hoher Qualität, um ihm einen einzigartigen Charakter und eine starke Identität zu verleihen

Die größeren Projektphasen

drag

sep .

2019

sep .

2020

Interventions artistiques Festival Kufa’s Urban Art

sep .

2019

sep .

2021

Standortsanierung

mär .

2019

apr .

2019

beteiligungsverfahren Bürgerbefragung

apr & mai .

2019

beteiligungsverfahren Ideenworkshops am 27. April und am 11. Mai

dez .

2019

dez .

2020

PAP-Verfahren Phase 1

ende

2020

Einreichen der ersten Baugenehmigungsanträge

2021

Erschließungsarbeiten

ende

2021

Beginn der Aushub- und Bauarbeiten

vor ende

2024

Bereitstellung der ersten Gebäude